DEMOKRATIE UND GLEICHSTELLUNG -
HERAUSFORDERUNGEN UND HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN
Am 18.und 19. Juni 2026 fand in München die Kooperationstagung „Demokratie und Gleichstellung unter Druck – emanzipatorische Perspektiven und Strategien“ statt.
Demokratie und Gleichstellung sehen sich zunehmend Herausforderungen durch Rechtsextremismus, Antifeminismus und gesellschaftliche Polarisierung ausgesetzt. Die Angriffe auf demokratische Grundwerte und emanzipatorische Errungenschaften zeigen sich dabei im Alltag, in unserer Arbeit, im zivilgesellschaftlichen Engagement und in der Wissenschaft. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein und das Bemühen darum, sich aktiv mit diesen Herausforderungen auseinanderzusetzen und Gegenstrategien zu entwickeln: Wie können wir Handlungsmöglichkeiten verteidigen, solidarische Praxen stärken und demokratische Räume neu gestalten?
Die zweitägige Fachtagung verband feministische, intersektionale und demokratietheoretische Perspektiven. In Vorträgen, Workshops und Fishbowl-Diskussionen wurden Herausforderungen und
Gegenstrategien diskutiert. Detaillierte Infos mit Programm finden Sie unter diesem Link.
Die Tagung wurde organisiert vom Forschungsprojekt RESAG, der Frauenakademie München (FAM), der Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) sowie dem Netzwerk Genderforschung und
Gleichstellungspraxis Bayern (NeGG).
Kooperationspartner*innen waren:
München Klinik gGmbH, OTH Regensburg, ohm Technische Hochschule Nürnberg, TUM Technische Universität München, Gleichstellungsbüro HAW Landshut, Helmholtz Munich und Zivile Gleichstellung der Universität das Bundeswehr